EEntrée

aus der Website von  Gerhard E. Gründler

Wo Sie hier gelandet sind

Auf der Website eines Oldtimers


Gebastelt von einem privatisie- renden Journalisten (79), der das Welttheater und die Entwicklung des Gewerbes mit abnehmender Aufmerksamkeit verfolgt. Deshalb bin ich nur ein gelegentlicher Bearbeiter dieser Textfelder. Sie finden hier gerade noch aktuelle neben abgelagerten Arbeiten, unter Kurzwaren im "Sprachmülleimer" einige Sottisen zum öffentlichen Jargon sowie "Stichelworte" aus dem kleinen Medien-Abc, dazu noch einige biografische Notizen, darunter einen Bericht über die Untersuchung des "Pamir"-Untergangs durch das Seeamt Lübeck. Auf meinem Bücherzettel stehen Anmerkungen zu mehr oder weniger aktuellen Titeln. Außerdem habe ich den Text eines Buches über den Nürnberger Strafprozess gegen die Hauptkriegsverbrecher dazugestellt, den Arnim v. Manikowsky und ich 1967 unter dem Titel "Das Gericht der Sieger" veröffentlicht haben. - Das Copyright an diesen Arbeiten bitte ich zu respektieren. Ich würde mich freuen, wenn die Website jüngere Leser für den journalistischen Beruf erwärmt. Sie besteht seit Ende 2000. Das Personenregister wird noch bearbeitet.
--Hier zu finden:
Warum die bösen Nachrichten so beliebt sind
Journalismus? - Besser als arbeiten!
James Boswell -Schotte, Advokat, Reporter
Der Pate zum Preis:
Egon Erwin Kisch
Der Fall Geffcken - Bismarcks Presseaffäre
Was Paul Sethe dem Spiegel schrieb
Die Admirale und der Kapp-Putsch
Warum ging
die Pamir unter?
Die Zeitung am Ende?
"Zeitungsleser sind auf dem Weg zum Friedhof, die Nicht-Zeitungsleser verlassen gerade das College."
Warren Buffett, Großaktionär der "Washington Post", zitiert von der "Süddeutschen Zeitung" (18. 3. 2009)


Ansichtskarte

Oskar fort und Rot-Rot immer noch weit weg

Lafontaines Rückzug lässt die Phantasie ins Kraut schießen. Ein Mann muss kürzer treten, und schon sehen Schlaumeier und Schnellmerker die politische Landschaft im Lichte bislang blockierter Möglichkeiten. Der linke SPD-Flügel wittert freie Bahn für Rot-Rot. Spiegel-online prophezeit: "Die neue und

Einer tritt ab
bunte bundesdeutsche Fünf-Parteien-Welt wird noch einmal tüchtig durcheinander gewirbelt." Richtig: Die Linkspartei ist durch den Abgang ihres Zugpferdes geschwächt worden. Dennoch warten wir mal ab, wer da in der politischen Landschaft wirbelt und wer dabei gewirbelt wird.

Aber wird es den Sozialdemokraten nun nicht doch leichter gemacht, die Linken in ein Bündnistrio mit den Grünen aufzunehmen? Gewinnen die Pragmatiker der Linken, endlich erlöst vom unfehlbaren Hardliner Lafontaine, nicht mehr Spielraum für Kompromisse, ohne die sie niemand mitregieren lässt? Und muss die miserabel gestartete schwarz-gelbe Regierung eine plötzlich aufgetauchte rot-grün-rote Konkurrenz nicht so sehr fürchten, dass sie ihre eigene Politik vom letzten Profil befreit? Möglicherweise, vielleicht - doch meistens kommt es etwas anders als man denkt.

Schon taktisches Kalkül der Parteien sorgt dafür, dass der Gedanke an eine andere Regierungsmehrheit als unaktuell abgetan wird. Koalitionsfragen auf Bundesebene, sagt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, stünden nicht auf der Tagesordnung, hingen auch nicht von einzelnen Personen ab. Tatsächlich ist er mit seinen jüngsten Äußerungen munter dabei, durch Abkehr von früheren eigenen Regierungspositionen die Anhänger Lafontaines


Einer freut sich
zur SPD zurück zu locken. Ein Oppositionskurs mit einer wiedergeborenen Dreifaltigkeitspartei für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Populismus soll der Linken das Wasser abgraben. Wenn ein ehemaliger Bundesminister so etwas versucht, wird er wissen, wie er dabei seine Glaubwürdigkeit wahrt.

Der designierte Vorsitzende der Linken (West), Klaus Ernst, kontert ebenso taktisch: Er sieht zu wenig Gemeinsamkeiten", will weiterhin Distanz zur SPD halten und sie wieder auf den "Pfad der Tugend" bugsieren. Er steht aber - ohne einen Lafontaine hinter sich - mit seinem zusammen gewürfelten Westflügel auf dünnstem Eis und schiebt die Bündnisfrage lieber vor sich her. Seine designierte Mitvorsitzende (Ost), Gesine Lötzsch, weiß nur zu genau, dass die Parteiwessis einem Bündnis mit der SPD viel breiter im Wege stehen als die ehemaligen PDS-Genossen, die mitregieren wollen, wo es eben geht. Die neue Doppelspitze symbolisiert also, genau wie das fehlende Parteiprogramm, nur die vertraute Misere: Die Linke ist keine Partei sondern zwei in einer.

Sie drückt sich vor einem Programm, und die Sozialdemokraten haben ihre Rolle in der Opposition noch nicht gefunden. Was spricht da für eine Annäherung? Und sollte die irgendwann doch auf die Tagesordnung kommen, muss sich die SPD, will sie wieder Volkspartei werden, aufs Neue entscheiden: Soll sie Opposition pur betreiben oder auch Regierungspartei in Reserve sein? Will sie vor allem für die "Werktätigen" da sein oder für alle Schichten? Mit blankem Populismus riskiert sie ihre Regierungsfähigkeit und ihren außenpolitischen Ruf. Deshalb setzt sie nur zaghafte Akzente, die möglichst radikal klingen sollen wie "Endlich raus aus Afghanistan!" Nur weil die meisten Wähler den Einsatz deutscher Soldaten dort ablehnen, wird auch

Und Sie ist einfach da
eine "Friedenspartei" SPD unsere Verpflichtungen gegenüber der NATO und den Vereinten Nationen nicht missachten können. Ein Truppenabzug im Alleingang verbietet sich von selbst. Der letzte SPD-Außenminister, der jetzt der Bundstagsfraktion vorsitzt, dürfte gegen diese Versuchung gefeit sein.

Ach ja, die Grünen würden für eine neue Mehrheit auch noch gebraucht. Als geborene Hilfstruppe sollte Rot-Rot sie aber lieber nicht betrachten. Noch regiert ohnehin Angela Merkel mit ihrer schwarz-gelben Koalition. Der Wirbelsturm, der sie vorzeitig aus dem Amt fegen könnte, steht in unseren gemäßigten Breiten nicht zu erwarten. Mehr als den Hauch einer kühlen Brise wird die Bundeskanzlerin bei Lafontaines Abgang nicht gespürt haben. Das ist nur eine Vermutung, zugleich aber der Anlass für einen guten Rat: Beim Versuch Politik zu verstehen, kann es niemals schaden, die Phantasie zu zügeln und dem Verstand den Vortritt zu lassen.

NDR Info, 31.1.2010, 9.25 Uhr



Zuletzt gehört:

Salzburgs Geschichte gut erzählt
- und spannend gelesen


Rudolf Kronenbitter: "Salzburg - Mythos, Zauber und Tragik einer einzigartigen Stadt." Hörbuch gesprochen von Nikolaus Paryla und Elisabeth Trissenaar. Zwei Audio-CDs - 155 Min. Gesamtspielzeit; ISBN 978-3-939064-01-5; erschienen im Pilgrim Verlag 2009 - www.pilgrim-verlag.de; € 23,80

Wer Salzburg, Stadt und Land, lieb und wert hält und schon immer über die übliche Verkitschung und Verniedlichung von Edelweiß bis Mozartkugel den Kopf schütteln musste, der bekommt hier zu hören, was ihm Lokalpatriotismus und Tourismuswerbung gerne vorenthalten: eine kritische Stadtgeschichte mit Licht und Schatten, die allem Schönen und Prächtigen, dem Bewundernswerten und Erhabenen erst dadurch gerecht wird, dass sie es vor einen Hintergrund rückt, der auch von schrecklichem Unrecht, Verfolgung und Vertreibung von Juden und Protestanten, historischen Irrwegen und landesherrlichem Versagen geprägt ist. Nur so wird Geschichte lebendig.

Der Autor Rudolf Kronenbitter, ein Sohn der Stadt, mochte sich nicht mit dem verlogenen Heile-Welt-Image seiner Heimat abfinden. Und so leistet er Aufklärung im besten Sinne des Wortes, scheidet Legenden von den Realitäten, macht auch deutlich wie guter Bürgersinn anfällig wird für Nationalismus, Faschismus und Rassenwahn. Sein Text spart Unbequemes nicht aus, schildert in klarer und pointierter Sprache die Entwicklung von der Gründung der Stadt bis zur Gegenwart. Die Epoche der großen Erzbischöfe (1587-1709) sowie die mit dem Sterben der ersten Republik verwobene Geschichte der als "verjudet" geschmähten Festspiele sind mir als besonders gelungene Kapitel im Ohr geblieben.

Trissenaar
Paryla
Elisabeth Trissenaar und Nikolaus Paryla sprechen diesen Text im Wechsel, ohne dass die Regie auch nur riskiert hätte, dass hier zwei Große des deutschsprachigen Theaters vielleicht anfangen, einen Dialog zu praktizieren oder gewissermaßen im Duett zu sprechen. Sie bekamen ihre Textpassagen zugewiesen und mussten sie jeder für sich allein im Studio lesen. Das hat die essayistische Struktur bewahrt und jede unwillkürliche und hier unangebrachte Mimenkonkurrenz vermieden. Es steigert zugleich die Möglichkeiten ihrer Stimmen, zwingt zum Äußersten an Artikulation. Wer will schon, dass der/die andere, wenn man nicht sogleich mithören kann, besser ist? So werden - ganz unabhängig vom Text - das Aasige oder Grimmige bei einigen bösen Passagen deutlich hörbar, auch ein nur angedeutetes Glucksen, wenn Komik lauert, das Nasale, wo sich Hochmut regt, wenn nötig auch Ehrfurcht und Bewunderung. Der Text blüht auf, weil keine Rolle spielt, ob sie spricht oder er.

Viele Salzburger, gewiss aber die meisten Besucher werden von diesen beiden CDs Unerhörtes, Niegehörtes oder Vergessenes erfahren. Deshalb: jedem Salzburgliebhaber zu empfehlen.

Rezension für die "Salzburger Volkskultur", November 2009



Zuletzt gelesen:

Der Horror des Bürgerkriegs

Robert Olmstead: Der Glanzrappe, Roman. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Jürgen Bauer und Edith Nerke. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2009. ISBN 978-3-8218-4767-2.



Olmstead, geb. 1954
Dies ist ein Buch, das verstört. Es beschreibt die Grausamkeit des amerikanischen Bürgerkriegs so drastisch, dass der Leser immer wieder von Passagen gepeinigt wird, die er nicht zuende lesen möchte. Ein Junge, von der Mutter geschickt, macht sich auf den Weg zu den Kampflinien, um nach seinem Vater zu suchen. Sein Prachtpferd, der Glanzrappe eben, geleitet, trägt, beschützt und rettet ihn, amtiert als Pfadfinder und Schutzengel zugleich, ist aber ständig auch begehrtes Objekt herumstreunender Marodeure und Pferdediebe.

Der Junge wird Zeuge von Quälerei, von Meuchelmord und Vergewaltigung, lernt schließlich selber das Töten, weiß nicht ob zur Notwehr oder aus Rache, irrt suchend über Schlachtfelder, auf denen gefallene Soldaten herumliegen, zerfetzt, aufgequollen und ausgeplündert, neben stöhnenden, jammernden Verwundeten, denen kein Arzt, kein Sanitäter mehr helfen kann. Nur die Liebe zum Pferd kompensiert das komplette Defizit an Humanität. Eines Tages findet er dann auch den todgeweihten Vater, kann ihm nur noch die Augen zudrücken. Die Nachricht von dessen Tod bleibt das einzige was er der Mutter von seiner schrecklichen Schlachtenbummelei zurückbringt. Und ihr dämmert die Erkenntnis, dass ihr Junge auf diesem Ausritt zum Mann gereift ist - unter Umständen, die düsterer nicht sein könnten. War das ihre Art von Erziehung?

Im Geschichtsunterricht lernte ich, dass der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und den Südstaaten alles an Schrecken übertroffen hat, was die USA in späteren Kriegen erlitten haben. Ich habe das immer für eine Übertreibung gehalten. Die Lektüre dieses suggestiven Buchs, das sich an drastischen zeitgenössischen Berichten orientiert, scheint aber den Vergleich zu bestätigen. Ein Blick in Norman Mailers Roman "Die Nakten und die Toten", in dem vom amerikanisch-japanischen Gemetzel auf dem Pazifischen Kriegsschauplatz erzählt wird, relativiert ihn aber sogleich wieder.

...und davor



Zwei Bücher von mir: überall im Buchhandel
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Bismarck
auf Treibjagd

Die missglückte Strafaktion
gegen Geffcken und
die Deutsche Rundschau

Ein Kriminalfall aus dem Drei-Kaiser-Jahr 1888:Im Mittelpunkt steht der Hamburger Geheimrat Prof. Dr. jur. Friedrich Heinrich Geffcken, ein Studienfreund Friedrichs III. Bald nach dem Tod des Monarchen, der nach nur 99 Tagen auf dem Thron dem Kehlkopfkrebs erlag, veröffentlicht Geffcken in der "Deutschen Rundschau" Auszüge aus dem Tagebuch, das der damalige Kronprinz zu Zeiten des deutsch-französischen Krieges und der Reichsgründung geführt hatte. Diese Texte zu publizieren, hatte der Kaiser ihn nicht autorisiert. Für den Reichskanzler Otto von Bismarck ist das nicht nur ein Vertrauensbruch, sondern auch strafbarer Landesverrat; er lässt Geffcken einsperren. Doch das Reichsgericht verwirft die Anklage und hebt die Untersuchungshaft auf. Bismarck ist blamiert.

"Eine spannende kleine Studie, an der ein
echter Polit-Krimi verloren gegangen ist."

Susanne Dohrn im vorwärts

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Einmal vorwärts und zurück

Zeitungmachen für Genossen

M
ein Buch berichtet von Erfahrungen und Enttäuschungen als Chefredakteur der sozialdemokratischen Wochenzeitung Vorwärts im Bonn der Jahre 1971 bis 1976. Damals regierte die sozialliberale Koalition, und die Bundeskanzler hießen Willy Brandt und Helmut Schmidt. Die Redaktion setzte stärker auf journalistische Kompetenz als auf die von der Partei abgeleitete Autorität. Das Wort Partei sollte kleiner und das Wort Zeitung größer geschrieben werden. Mir war vertraglich zugesichert worden, den Vorwärts in eigener Verantwortung zu gestalten. Allein die Redaktion hatte Inhalt Form und Stil des Blattes zu verantworten. Die Kluft zwischen der redaktionellen Freiheit und der in der Öffentlichkeit nachwirkenden Vorstellung vom ferngelenkten Parteiorgan bestimmte Reiz und Wirkung des an langer Leine laufenden Vorwärts. Doch die für seine Weiterentwicklung nötigen Investitionen konnte der parteieigene Verlag nicht bezahlen, und der Partei war dieser lästig gewordene Vorwärts keinen Zuschuss wert. Deshalb gibt es ihn als Wochenzeitung schon lange nicht mehr. Seine Rückkehr nach Berlin erlebte er nur noch als Gratis-Monatsblatt für Genossen.

Das Schlusskapitel: Der Hund muss aus dem Loch




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Bismarck
auf Treibjagd

BoD-Taschenbuch,
Hamburg 2009,
132 Seiten, € 12,50
ISBN 9783837084

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Einmal vorwärts
und zurück -
Zeitungmachen
für Genossen.

HPG-Taschenbuch,
Hamburg 2002,
300 Seiten, € 19,20
ISBN 3-8311-3229-1





Personenregister------ Kogon, Eugen Reuter, Ernst

Kohl, Helmut Rickers, Karl
Adenauer, Konrad Fränkel, Wolfgang I. Kreisky, Bruno Riegner, Gerhart M.
Adorno, Th. W. Friedberg, Heinrich v. Rodenberg, Julius
Ahlers, Conrad Friedrich III. Lessing, Gotthold Ephr. Rockefeller, Nelson
Arndt, Adolf Levetzow, Magnus v. Roggenbach, Franz v.
Augustus Lichtenberg, Georg Chr. Roosevelt, Franklin D.
Gayk, Andreas Liebknecht, Karl Rosenberg, Arthur
Baden, Max von Geffcken, Fr. Heinrich Lincoln, Abraham Roth, Philip
Bauer, Leo Genscher, H. D. Lippman, Walter Rousseau, Jean J.
Bebel, August Gontscharow,Iwan A. Lossow, Otto von
Becker, Kurt Grass, Günter Lubbe, Marinus v.d. Sänger, Fritz
Benda, Ernst Groener, Wilhelm Ludendorff, Erich Schärf, Adolf
Bereschkow, Valentin Grotius, Hugo Ludwig XIV. Scheel, Mildred
Bernhard, Thomas Lübke, Heinrich Scheler, Max
Bethmann-Hollweg Grynszpan, Herschel Lücke, Paul Scheidemann, Philipp
Bismarck, Otto v. Goebbels, Josef Lüdemann, Hermann Schelling, Heinrich v.
Boswell, James Göring, Hermann Luxemburg, Rosa Schiller, Karl
Brandt, Willy Guderian, Heinz Schmidt, Helmut
Brauer, Max Machiavelli, Nicolo Schmitt, Carl
Braun, Otto Haffner, Sebastian Manikowsky, Arnim v. Schopenhauer, Arthur
Bull, Hans-Peter Halder, Franz Mann, Golo Schröder, Gerhard
Bullock, Allan Heber, Fritz Schulenburg, W. Graf v.
Heinemann, Gustav Mann, Thomas Schuller, Victor
Castlereagh, R.St. Heinemann, Hilda Maternus, Ria Sethe, Paul
Carstens, Karl Heinkel, Ernst McCloy, John J. Seisser, Hans von
Churchill, Winston Hensen, Horst-Diether Mehring, Franz Sorge, Richard
Clay, Lucius D. Heuss, Theodor Mende, Erich Stalin, Josef
Crossman, Richard Hindenburg, Paul v. Merkel, Angela Stampfer, Friedrich
Hitler, Adolf Metternich, Klemens v. Stammberger, Wolfgang
Hobbes, Thomas Musil, Robert Steffen, Jochen
Diebitsch, Johannes Hoegner, Wilhelm Mussolini, Benito Steltzer, Theodor
Dregger, Alfred Höpker Aschoff, Herm. Müller, Hermann Stempel, John E.
Hohenlohe-Schillingsfürst Stosch, Albrecht v.
Strauß, Franz-Josef
Ebert, Friedrich Jaeger, Richard Nannen, Henri Suttner, Bertha von
Eden, Anthony Jefferson, Thomas Nelte, Otto Trotha, Adolf von
Ehrhardt, Hermann Johnson, Lyndon B. Niclauß, Karlheinz Twain, Mark
Eichhorn, Emil Johnson, Samuel Nixon, Richard
Eichmann, Adolf Nobel, Alfred Victoria, Kaiserin Friedr.
Erhard, Ludwig Kahr, Gustav von Nolte, Jost Voltaire
Ekke, Arno Kaisen, Wilhelm Noske, Gustav Vogel, Hans-Jochen
Erler, Fritz Kant, Immanuel Paczensky, Gert v.
Pyle, Ernie Weber, Max
Kapp, Wolfgang Raab, Julius Wehner, Herbert
Franklin, Benjamin Katz, Rudolf Radbruch, Gustav Weizsäcker, Richard v.
Feder, Ernst Kiesinger, Kurt Georg Raeder, Erich Wintrich, Josef
Figl, Leopold Kisch, Egon Erwin Rath, Ernst vom Wilhelm II.
Fischer, Joschka Kausch, Hans-Joachim Rau, Johannes Wischnewski, H.-J.
Franz Josef Reemtsma, Jan Philipp Wise, Stephen S.
Freud, Sigmund Reimann, Max
Remer, Otto Ernst Zehrer, Hans



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01.03.2010