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aus der Website von  Gerhard E. Gründler

1918: Revolution oder nur Intrige?


Wie das Ende des Kaiserreichs besiegelt wurde

Die Ereignisse des 9. November 1918 verdichteten sich an zwei Schauplätzen: in Berlin und im belgischen Kurort Spa, im Großen Hauptquartier des Kaisers. Die Abdankung Wilhelms II. liegt in der Luft. In der Hauptstadt breitet sich revolutionäre Stimmung aus.
Zwischen Hindenburg und Ludendorff:
Kaiser Wilhelm im Hauptquartier
In aller Frühe werden Flugblätter des "Vollzugsausschusses des Arbeiter- und Soldatenrates" mit einem Aufruf zum Generalstreik verteilt. Darin heißt es: Die Entscheidungsstunde ist da! Wir fordern nicht die Abdankung einer Person, sondern... (eine) Republik! Heraus aus den Betrieben, heraus aus den Kasernen! Es lebe die Sozialistische Republik! (l)

Ein Extrablatt des Vorwärts, der Zeitung der Mehrheits-SPD, fordert dazu auf, Ruhe und Ordnung zu bewahren. Mehr und mehr Arbeiter aus den Rüstungsfabriken, begleitet von Frauen und Kindern, bewegen sich in Richtung Zentrum, Zu ihnen stoßen Soldaten der in Berlin stehenden Ersatztruppen. Reichskanzler Max Prinz von Baden erwartet ungeduldig ein Wort von seinem Vetter, dem Kaiser.

Wilhelm II. berät im Großen Hauptquartier in Spa mit seinen Generalen die Lage. Sein Generaladjutant von Plessen und Graf von der Schulenburg, Chef des Stabes der Armee des Kronprinzen, raten zum bewaffneten Vorgehen gegen die Heimat. Alle übrigen Generale sind ebenso dagegen wie der Kaiser selbst. General Wilhelm Groener, der wenige Tage zuvor den mit der Machtfülle eines Kriegsdiktators ausgestatteten Generalquartiermeister Ludendorff abgelöst hat, hält es für aussichtslos, den Aufstand in der Heimat militärisch niederzuwerfen. Divisionen, die dafür geeignet seien, gebe es nicht mehr. Der Kaiser erklärt, er wolle nach Abschluß des Waffenstillstands "friedlich an der Spitze der Armee heimkehren". Aber Groener widerspricht ihm:

Das Heer wird unter seinen Führern und Kommandierenden Generalen in Ruhe und Ordnung in die Heimat zurückmarschieren, aber nicht unter dem Befehl Eurer Majestät, denn es steht nicht mehr hinter Eurer Majestät. (2)

Die Lagebesprechung im Großen Hauptquartier wird unterbrochen. Wie steht die Truppe zum Kaiser? Hat Groener mit seiner Einschätzung recht? Die in Spa versammelten 59 Generale und Regimentskommandeure werden befragt und stellen dabei eindeutig klar, daß die Soldaten selbst dann nicht mehr kämpfen würden, wenn es gelte, den Kaiser auf dem Rückmarsch vor Aufrührern zu schützen. Daraufhin beschließt Wilhelm II., als deutscher Kaiser, nicht aber als König von Preußen abzudanken. Als der Text seiner Teilabdankung per Telefon an den Unterstaatssekretär der Reichskanzlei in Berlin durchgegeben wird, zerstört der die letzte Illusion: Diese Erklärung reiche nicht aus; sie sei auch überholt. Inzwischen hat nämlich das Wolffsche Telegraphenbüro schon eine Erklärung des Reichskanzlers verbreitet:

Der Kaiser und König hat sich entschlossen, dem Thron zu entsagen. Der Reichskanzler bleibt noch solange im Amt, bis die mit der Abdankung des Kaisers, dem Thronverzicht des Kronprinzen des Deutschen Reiches und von Preußen und der Einsetzung der Regentschaft verbundenen Fragen geregelt sind. Er beabsichtigt, dem Regenten die Ernennung des Abgeordneten Ebert zum Reichskanzler und die Vorlage eines Gesetzentwurfes wegen der sofortigen Ausschreibung allgemeiner Wahlen für eine verfassunggebende Nationalversammlung vorzuschlagen, der es obliegen würde, die künftige Staatsform des deutschen Volkes endgültig festzustellen.

Berlin, den 9. November 1918
mmmmmm Der ReichskanzlermmmMax, Prinz von Baden.(3)

Als der Kaiser das hört, empört er sich über den "schamlosen Verrat", über die Anmaßung eines Prinzen von Baden, den König von Preußen zu stürzen. Doch was kann er dagegen noch tun? Die Matrosen in Kiel meutern.
Arbeiter- und Soldatenräte bemächtigen sich der politischen und

Prinz Max von Baden
militärischen Gewalt. In München ist schon die Republik ausgerufen worden. Der Druck nimmt stündlich zu. Zum einen muß Deutschland bis zum 11. November, 11 Uhr vormittags erklären, ob es sich den Bedingungen seiner Kriegsgegner unterwerfen oder den aussichtslosen Kampf wieder aufnehmen will; eine Abdankung des Kaisers, das haben die Alliierten deutlich gemacht, würde die Friedensbedingungen für das Reich erträglicher machen.

Zum anderen haben die Mehrheitssozialdemokraten zwei Tage zuvor ultimativ die Abdankung gefordert; sie machen davon ihr Verbleiben im Kabinett des Prinzen Max abhängig. Noch haben sie und nicht die abgespaltene USPD bei den Arbeiter- und Soldatenräten den entscheidenden Einfluß. Nur mit ihrer Forderung nach Abdankung des Kaisers können sie den Linksradikalen den Wind aus den Segeln nehmen. Der Reichskanzler versteht das Dilemma der SPD und warnt den Kaiser: Sollten die Sozialdemokraten aus der erst am 28. Oktober gebildeten ersten parlamentarischen Regierung ausscheiden, dann bleibe nur noch die Militärdiktatur; eine solche Regierung sei jedenfalls für die Alliierten kein Verhandlungspartner mehr, und es drohe die Wiederaufnahme der Feindseligkeiten.

Wilhelm II. weiß, daß ihm nur noch der Weg ins holländische Exil offensteht.

Mit der Abdankung des Kaisers und dem Thronverzicht des Kronprinzen ist noch nicht das letzte Wort über die Monarchie gesprochen. Ein Regent soll eingesetzt werden. So jedenfalls will es der Reichskanzler. Er hat ja die Abdankung des Monarchen deshalb eigenmächtig bekanntgegeben, um wenigstens die Monarchie zu retten. Doch die Lage spitzt sich zu.

Drei führende sozialdemokratische Politiker, Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und Otto Braun, fordern Prinz Max auf, ihrer Partei die Regierungsgeschäfte zu übergeben, bevor alles drunter und drüber gehe. Bei diesem Gespräch in der Reichskanzlei wird Ebert gefragt, ob er die Geschäfte im Rahmen der monarchischen Verfassung führen wolle. Ebert zögert. Er möchte die Frage "Monarchie oder Republik?" einer verfassunggebenden Versammlung überlassen. Gestern, so sagt er dem Kanzler, hätte er die Frage noch bejaht; heute müsse er sich erst mit seinen Freunden beraten.

Trotz dieser ausweichenden Antwort übertrug Prinz Max dem Abgeordneten Ebert das Reichskanzleramt mit folgenden Worten:

"Herr Ebert, ich lege Ihnen das Deutsche Reich ans Herz." (4)

Ebert antwortete:

"Ich habe zwei Söhne für dieses Reich verloren." (5)

Als Philipp Scheidemann nach Eberts Ernennung zum Kanzler in den Reichstag kommt, herrscht dort großes Gedränge. Vor dem Parlamentsgebäude warten die Massen auf ein klärendes Wort. Wer soll es sprechen? Die
gewählten Volksvertreter sind Ende Oktober - nach der Verabschiedung der
Philipp Scheidemann
Verfassungsreformen - in die Ferien gegangen. Damit haben sie sich jeden Einflusses auf die umwälzden November-Ereignisse begeben. Die mobilisierten Massen draußen sind - wie überall in Deutschland - republikanisch gestimmt. Ein Betriebsvertrauensmann der Mehrheits-SPD drängt seinen prominenten Genossen Scheidemann dazu, eine Erklärung abzugeben. Nach einigem Zögern entschließt er sich, der Stimmung der Massen ein Ventil zu öffnen. Gegen zwei Uhr nachmittags steigt er auf die Brüstung des Balkons links über dem Reichstagsportal:

Arbeiter und Soldaten! Das deutsche Volk hat auf der ganzen Linie gesiegt. Das Alte, Morsche ist zusammengebrochen, der Militarismus ist erledigt. Die Hohenzollem haben abgedankt! Es lebe die Republik! Der Abgeordnete Ebert ist zum Reichskanzler ausgerufen worden. Ebert ist damit beauftragt worden, eine neue Regierung zusammenzustellen. Dieser Regierung werden alle sozialistischen Parteien angehören. Jetzt besteht unsere Aufgabe darin, diesen glänzenden Sieg, diesen vollen Sieg des deutschen Volkes nicht beschmutzen zu lassen, und deshalb bitte ich Sie, sorgen Sie dafür, daß keine Störung der Sicherheit eintrete! Wir müssen stolz sein können in alle Zukunft auf diesen Tag! Ruhe, Ordnung und Sicherheit, das ist das, was wir jetzt brauchen!... Sorgen Sie dafür, daß die neue deutsche Republik, die wir errichten werden, nicht durch irgend etwas gefährdet werde! Es lebe die deutsche Republik! (6)

Damit ist das Ende der Monarchie besiegelt. Den "glänzenden ... vollen Sieg des deutschen Volkes" verkündet Scheidemann allerdings zu früh. Die von ihm ausgerufene Republik muß ja erst noch geformt und gefestigt werden. Mit den ihr aufgebürdeten Lasten, mit den in sie gesetzten widersprüchlichen Erwartungen ist sie kaum lebensfähig. Ob die Deutschen mit einer konstitutionellen Monarchie besser gefahren wären als mit der Republik, bleibt eine offene, inzwischen aber müßige Frage. Ebert freilich, mit dem Scheidemann seine Proklamation nicht abgesprochen hat, stellt ihn empört zur Rede:

Du hast kein Recht, die Republik auszurufen. Was aus Deutschland wird, ob Republik oder was sonst, entscheidet eine Konstituante. (7)

Auf die Konstituante, auf die verfassunggebende Versammlung, richten sich jetzt alle Erwartungen und Anstrengungen der Mehrheits-SPD. Erst auf der Grundlage einer neuen Verfassung sollen die vor allem von der Linken geforderten Reformen in Wirtschaft und Gesellschaft beschlossen werden. Die Mehrheits-SPD will unbedingt vermeiden, daß sich die deutsche Revolution nach russischem Muster radikalisiert. Sie sieht ihre vordringliche Aufgabe darin, das von ihr befürchtete Chaos, die Auflösung von Staat und Gesellschaft, zu verhindern. Deswegen hat sie ja auch auf die rasche Abdankung des Kaisers gedrungen. Ihr Vorsitzender Ebert sagt dem Prinzen Max von Baden am 7. November in einem persönlichen Gespräch:

Wenn der Kaiser nicht abdankt, dann ist die soziale Revolution unvermeidlich. Ich aber will sie nicht, ja, ich hasse sie wie die Sünde. (8)

Mit der "sozialen Revolution" meint Ebert die bolschewistische. Er sieht nur die Alternative "Demokratie oder Rätesystem". Seine Partei, die Mehrheits-SPD, will unverzüglich die parlamentarische Demokratie einführen. Ihr linker Flügel, der im vorletzten Kriegsjahr als USPD, als Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, eine eigene Fraktion gebildet hat, setzt fürs erste auf die Arbeiter- und Soldatenräte: Mit deren Hilfe möchte die USPD revolutionäre und sozialistische Vorstellungen durchsetzen, bevor Wahlen zur verfassunggebenden Nationalversammlung ausgeschrieben werden.

Der Spartakusbund, eine Gruppe in der USPD um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, setzt allein auf das Rätesystem. Zwei Stunden, nachdem Scheidemann die Republik ausgerufen hat, proklamiert Karl Liebknecht vor dem Stadtschloß die "sozialistische Republik", fordert eine "Regierung der Arbeiter und Soldaten", eine "Ordnung des Proletariats" und ruft zur "Vollendung der Weltrevolution" auf. Am entscheidenden Einfluß der Mehrheits-SPD auf die Massen ändert er damit nichts.

Liebknecht stand wie Rosa Luxemburg der russischen Revolution und den Bolschewisten nicht unkritisch gegenüber. Aber andere Spartakus-Anhänger agitierten mit Lenins Parole: "Alle Macht den Arbeiter- und Soldatenräten!"


Friedrich Ebert
Wilhelm Groener
Noch am Abend des 9. November erhält Reichskanzler Ebert einen Telefonanruf. Am Apparat ist General Wilhelm Groener von der Obersten Heeresleitung. Der General stellt dem sozialdemokratischen Regierungschef das Heer zur Verfügung. Als Gegenleistung erwartet er äußerste Anstrengungen der Regierung zur Aufrechterhaltung des Eisenbahnverkehrs, weil nur so der Rückzug des Heeres aus Frankreich und Belgien gesichert werden könne. Außerdem verlangt der General die Zusage, daß aufrührerische bolschewistische Kräfte an der Heimatfront bekämpft werden. Die Regierung müsse ihre Autorität gegenüber den Räten wahren und zur Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin die Befehlsgewalt der Offiziere schützen.

Ebert denkt an das in der Spartakus-Bewegung steckende Gewaltpotential. In seiner Furcht vor einem Bürgerkrieg geht er auf den Pakt mit den Militärs ein. Damit ist immerhin eine indirekte Anerkennung der neuen Staatsgewalt durch die Oberste Heeresleitung verbunden - außerdem gewinnt er Handlungsfreiheit. Zugleich aber wird die eben erst ausgerufene Republik vom alten Militärapparat abhängig, in dem - ebenso wie in der weiter amtierenden Zivilverwaltung des Obrigkeitsstaates - die Kräfte der Gegenrevolution auf ihre Chance lauern.

So also ist der Tag der November-Revolution verlaufen. Das waren die Ereignisse, die schon bald als November-Verbrechen denunziert werden sollten. Schon am Tage darauf endete die Kanzlerschaft Friedrich Eberts. Die Berliner Arbeiter- und Soldatenräte übertrugen die Regierungsgewalt einem Rat der Volksbeauftragten, dem je drei Vertreter der Mehrheits-SPD und der USPD angehörten - darunter auch Friedrich Ebert. Einen Monat später beschloß der Reichskongreß der Arbeiter- und Soldatenräte, auf dem die Vertreter der Mehrheits-SPD das Sagen hatten, Wahlen zur Nationalversammlung auszuschreiben. Der Weg zur Republik von Weimar war frei.

Von vornherein litt diese Republik an einem verhängnisvollen Erbe. Dem Volk ist niemals deutlich gemacht worden, daß die Initiative zur Beendigung des Krieges vom Großen Hauptquartier, von General Ludendorff ausging. Die Militärs schoben der


Paul von Hindenburg
zivilen Regierung die volle Verantwortung für den Waffenstillstand und den Friedensvertrag von Versailles zu und bereiteten damit den Boden für das Wuchern der Dolchstoß-Legende: Die Akteure der November-Revolution seien der tapfer kämpfenden Truppe in den Rücken gefallen und hätten erst durch ihren Verrat Deutschland zum Verlierer gemacht. Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, der doch selbst nach den letzten gescheiterten Offensiven eine sofortige Waffenruhe gefordert hatte, schrieb schon ein Jahr später in seinen Memoiren:

Wir waren am Ende! Wie Siegfried unter dem hinterlistigen Speerwurf des grimmen Hagen, so stürzte unsere ermattete Front; vergebens hatte sie versucht, aus dem versiegenden Quell der heimatlichen Kraft neues Leben zu trinken. (9)

So wurde gegen die Republik Stimmung gemacht. Alan Bullock, der britische Historiker, hat in seiner Hitler-Biographie beschrieben, wie der wahre Verrat aussah und wer wirklich betrogen wurde:

So mußte die republikanische Regierung die Schmach auf sich nehmen, erst den Waffenstillstand und dann den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Für die Verbitterten und Bedenkenlosen war es ein leichtes, diesen Tatbestand in die Lüge umzubiegen, daß Sozialdemokraten und Republikaner, um sich an die Macht zu bringen, die Kapitulation absichtlich herbeigeführt, Deutschland betrogen und der Armee den Dolchstoß in den Rücken versetzt hätten. Völlig außer acht gelassen wurde dabei die Tatsache, daß die von den Sozialdemokraten geführte provisorische Regierung Partei- und Klasseninteressen opferte und ihre patriotische Pflicht darin sah, Deutschland in einer Krise, die sie selbst nicht verursacht hatte, zusammenzuhalten. Das waren die Novemberverbrecher! - Sündenböcke, die gefunden werden mußten, wenn die Armee und die Nationalisten noch etwas aus dem Schiffbruch ihrer Hoffnungen retten wollten. Selten ist an einem Volk ein größerer Betrug verübt worden, und doch wurde die Lüge hartnäckig wiederholt und von vielen geglaubt - weil man gern an sie glaubte. (10)

Text für NDR 4, 9.11.1990

Anmerkungen

5) wie 4)
6) wie 1), S. 70
7) zit. n. Waldemar Besson, Friedrich Ebert - Verdienst und Grenze, Muster-Schmidt Göttingen 1963, S. 71
8) wie 4), S. 600
9) zit. nach Christian Graf von Krockow: Die Deutschen in ihrem Jahrhundert 1890-1990, Rowohlt-Verlag Reinbek 1990, S. 117
10) Alan Bullock, Hitler. Eine Studie über Tyrannei (Übers.: Wilhelm und Modeste Pferdekamp), Droste Verlag Düsseldorf 1969, S. 39
1) zit. nach Walter Tormin, Die Weimarer Republik, Fackelträger-Verlag Hannover 1977, S. 67
2) wie 1)
3) Deutscher Reichsanzeiger Nr. 267 vom 09.11.1918, nach: Ursachen und. Folgen. Vom deutschen Zusammenbruch 1918 und. 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart. Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte, hrsg. von Herbert Michaelis und Ernst Schraepler. Bd. I (1916/17) - VIII (1930-33), Dokumenten-Verlag Berlin 1958-1962
4) Max von Baden, Erinnerungen und Dokumente, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart 1927, S. 645

© Gerhard E. Gründler
www.gerdgruendler.de
20.06.2010
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